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Wer braucht schon Türen, wenn es Fenster gibt?

Binary Domain

02.01.2014 Germania 0 Comments

Toshihiro Nagoshi, der auch unter anderem die Yakuza Serie für Sega entwickelt hat, veröffentlichte 2012 das in der Zukunft spielende Spiel „Binary Domain“.

Kurzbeschreibung

Publisher: Sega
Jahr: 27. April 2012
Homepage: http://www.binarydomaingame.jp/de/
Kaufempfehlung? Für Zukunfts- und Roboterfans: „Yep!“

In Binary Domain haben Roboter ganz Tokyo besetzt. Zwar sehen sie genau so aus wie wir Menschen, sind aufgrund ihrer Gefühle allerdings massiv instabil und gelten deshalb als gefährlich. Dan Marshall, ein Mitglied einer internationalen Friedensgruppe, wurde nun samt seinem Trupp entsandt, um deren Aktivitäten auf den Grund zu gehen. Dabei gibt es Dialoge, bei denen man verschiedene Antwortmöglichkeiten wählen kann. Wer falsche oder schlechte Antworten von sich gibt, der verliert das Vertrauen und zugleich die Unterstützung seiner Kameraden. Das kann auch außerhalb des Kampfes schwerwiegende Konsequenzen mit sich ziehen.

Wer braucht schon Türen, wenn es Fenster gibt?

Wer braucht schon Türen, wenn es Fenster gibt?

Binary Domain bietet einfache Third-Person-Ballereien, ein Deckungssystem und jede Menge Schutt und Asche. Die Amanda Corporation und Bergen Corporation sind dabei an der Roboterproduktion beteiligt. Letztere kontrolliert einen Großteil des Weltweiten Marktes und wird Ziel eines Anschlages durch ein sogenanntes „Hollow-Child“, also jene Roboter die als Menschen durchgehen könnten und nicht produziert werden dürfen. Um das Attentat aufzuklären, das der Amanda Corporation zugeschrieben wird, wird die „Rust-Crew“ eingesetzt, die sich genau mit solchen Verstößen gegen die neuen Genfer-Konventionen befasst.

#Binary Domain#Sega

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